Veröffentlicht in Kochen und Backen

Wetterkuchen

Lang, lang ists her, aber ich habe tatsächlich mal wieder gebacken. Das Steampunk Tea Party Buch wurde mal wieder rausgeholt und ich habe den Mechanical Box Cake mal wieder nachgebacken. Den gabs ja auch schon zu meinem Geburtstag, aber da waren die Fotos ja nicht so sonderlich gut geworden.

Das Geburtstagskind ist Student von Wölkchen und Fröschen ;)
Das Geburtstagskind ist Student von Wölkchen und Fröschen 😉

Ich habe jetzt so eine quadratische Form. Sie ist für Brownies und immernoch zu groß (ca 23cm anstatt 15cm), aber es funktionierte soweit trotzdem irgendwie.

Soviel Handarbeit.
Soviel Handarbeit…

Drei Stunden hat das wieder gedauert. Das ist wirklich kein nebenbei Kuchen. Naja, ab und zu ist das schon drin.

Marzipandecke!
Marzipandecke!

Aber ich geb ja zu. Zuhause ist irgendwie doch mehr Platz und das einfacher zu backen.

 

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Aus dem Teeparty Buch

SCHOKOLADE!
SCHOKOLADE!

Auch zu diesem Thema muss ich noch einen Nachtrag machen. Ich habe zwei weitere Rezepte des Steampunk Teaparty Buch ausprobiert, das erste bereits im September (lang, lang ists schon her).

Das erste Rezept war für Cake Pops, bestehend aus einem hellen Teig mit Erdnussbutter, Schokolade und überzogen mit Candymelt. In ihrem Buch sahen sie aus wie kleine Luftschiffe. Naja… ich verbuche das Ganze als Experiment mit mäßigen Ausgang.

Luftschiffe sind das eher nicht...
Luftschiffe sind das eher nicht…

Es fing schon damit an, dass der Teig irgendwie zu schwer war, und auch mit besten Formen und Kleben immer wieder zum auseinanderbrechen neigte. Candymelt war zu dem Zeitpunkt auch kaum aufzutreiben, also hab ich es mit weißer Schokolad versucht… Das klappt auch nicht, so gar nicht. Weder lässt sie sich färben, noch formen oder dekorieren. Irgendwann ab dem Zeitpunkt hab ich dann auch aufgegeben mit der Deko und sie nur noch ein bisschen bunt gemacht.

Wir hatten trotzdem einen sehr netten Abend. :)
Wir hatten trotzdem einen sehr netten Abend. 🙂

Und viel zu süß waren sie! Hab mir gleich gemerkt in Zukunft alle im Buch angegebenen Zuckermengen zu reduzieren.

Das zweite Rezept, welches ich ausprobiert habe, war mein disjähriger Geburtstagskuchen. Da mir „normale“ Partys zu anstrengend sind, hab ich zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Es war superschön und einige Leute sind sogar bis 22.00 Uhr geblieben, obwohl sie schon um 16.00 Uhr da waren. Ich betrachte das als Erfolg. 🙂 Leider sind alle Bilder unscharf… Aber ich denke man erkennt das Wichtigste.

Die Kaffeekanne war ein Geschenk. Ich find sie super!
Die Kaffeekanne war ein Geschenk. Ich find sie super!

Nun zum Kuchen. Er besteht aus zwei unterschiedlichen Teigsorten, ein heller Mandelteig mit Amaretto und ein dunkler Schokoladenteig. Da drüber liegt eine mit Kakao versetzte Marzipandecke und eine Schokoladeganache. Ich habe dann auch nach der letzten Lektion den Zucker in beiden Teigarten drastisch reduziert. Er war immer noch süß, aber auf einem guten Niveau.

Außerdem musste ich die Form ändern. Der Kuchen läuft bei ihr unter Box Cake und sie macht ihn mit einer quadratischen Form. Sowas besitze ich nicht. Im Grunde besitze ich eh nur eine Kuchenform.^^

Schachbrettkuchen1Schachbrettkuchen2

Die seltsame Form im Buch hat allerdings auch einen Hintergrund. Es ist nämlich ein Schachbrettkuchen, bei dem beide Teige in Quadrate geschnitten und mit einer Buttercreme zusammengeklebt werden. Das war vielleicht unsinnig aufwendig. Er war allerdings leider superlecker, auch wenn ich, wegen des Aufwandes, wenig Lust habe ihn wieder zu backen.