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Die Welt ist nicht nur beige und braun

… Auch wenn gewisse Leute davon auszugehen scheinen. 

Ich war auf jeden Fall vor kurzem der Meinung mehr Farbe in meinem Leben zu brauchen. Also habe ich Kissen genäht.

Ich mag Landkartenmotive sehr!

In den Stoff hatte ich mich so verliebt, den habe ich extra gekauft. Das zweite Kissen ist hingegen eine Resteverwertung.

Der Zauberer ist ein Rest von dem Stoff aus dem ich anno dazumal meine Küchenschürze genäht habe.

Der Zauberer ist sogar eine kleine Tasche. Falls man mal was im Kissen aufbewahren möchte… xD

Dieser kleine Schatz ist auch ein Rest von einem anderen Projekt.

Außerdem noch ein kleines Kissen, dass dann demnächst zu einer Freundin zieht.

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Auch ein Tischrollenspiel hat Zubehör

Ich habe mit ein paar Freunden tatsächlich eine feste Pen&Paper Runde gestartet, etwas ganz neues in meinem Leben. Bisher habe ich nur Oneshots nach D&D gespielt. Jetzt haben wir eine feste Runde Dresden Files, was auf dem Fate System basiert. Und weil es so wahnsinnig viel Spaß macht, habe ich meinen Mitspielern jedem einen kleinen Würfelbeutel genäht.

Angepasst an die Charaktere der Spieler.
Angepasst an die Charaktere der Spieler.

Das ist eine super Möglichkeit ein paar Stoffreste loszuwerden und für so eine Kleinigkeit, haben sie viel Freude gemacht.

Der Nachzügler, war leider erst eine Woche später fertig.
Der Nachzügler, war leider erst eine Woche später fertig.
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Gewänder am Feenhof

Uonaidhs Gewand/Oberteil/Mantel, oder wie man es auch sehen mag, ist fertig. 🙂 Außerdem sollte ich öfter updaten, drei Beiträge stehen noch aus…

Relativ nüchterne Farrbe alles in allem, arbeite noch an einem Gürtel um das auszugleichen.
Relativ nüchterne Farbe alles in allem, arbeite noch an einem Gürtel um das auszugleichen.

Hmm, was gibts dazu noch zu sagen. Ich habe eine runden Ausschnitt hinzugefügt, anstatt wieder gerade zu schließen, und den Kragen entsprechend gekürzt. Die Schulterteile waren enorm nervig… Sind zu dem, zusammen mit dem Kragen, als einzige unterfüttert und mit Vlieseline verstärkt. Beide Schultern ziert genau ein Blatt und ich überlege, ob ich sie nochmal mit Perlen nachsticke, um sie hervorzuheben.

Geschlossen wird es vorne mit einer Schnürung, komplett aus Bändern und Schlaufen. Zudem sind bis zur Höhe der Taille, an der Schnürung entlang zwei Tunnel eingelassen, mit kleinen Plastikstäbchen als Support für die Schnürung.

Nicht sehr aufregend von hinten.
Nicht sehr aufregend von hinten.

Der blaue Rock ist übrigens schon etwas älter. Genäht habe ich ihn ursprünglich fürs bauchtanzen, aber er bildet mittlerweile recht häufig einen Grundstock für verschiedene Kombinationen.

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Königin Uonaidhs Tanzgewand WIP

Ich hab letzte Woche ein neues Projekt gestartet, vollkommen ohne Bezug zu irgendwelchen Veranstaltungen oder ähnlichem. Ja, nach Bachelorarbeit und zwei Wochen Larps hab ich mir eine Woche für mich genommen, anstatt direkt meine Hausarbeiten anzugehen. Verklagt mich doch. 😛

Ich hatte schon vor einiger Zeit von meinem wunderbaren Steampunk Backbuch geschwärmt, und die gleiche Dame hat ein weiteres Buch über Schmuck herstellen herausgebracht. Eines der Projekte hat mich zu diesem Kleid inspiriert, doch dazu später mehr.

Ich hatte in jedem Fall bereits seit Jahren ein Stück Stoff (ich glaube ein halber Meter) rumliegen, welches sich in mehr als einer Hinsicht als problematisch erwiesen hat, und so habe ich lange gezögert, das Ganze zu bearbeiten. Außerdem fehlte die gute Idee, man muss halt manchmal warten bis sie angeschwebt kommt.

Wenig Stoff und dann die Bordüre unten...
Wenig Stoff und dann die Bordüre unten…

Hier kommt also mal ein detailierter Entstehungsprozess, hab brav alles dokumentiert. Ich habe wieder meinen Standard Westenschnitt genutzt, den ich irgendwie schon das Ganze Jahr als Basis verwende (oder schon 2 Jahre?, manchmal kommt einfach so ein Schnitt daher, mit 101 Variationen). Das Problem hier waren die geringe Menge an Stoff und der Abschluss unten. Normalerweise würde ich den Westenschnitt nach unten hin erweitern, für einen ausfächernden Rock, doch dafür war schlicht kein Platz, außerdem hätte der Saum dann sehr unkoordiniert gewirkt, hätte ich da nicht anderweitig noch getrickst. Ich habe also den Stoff wie üblich in der Mitte gefaltet und den Schnitt auf beiden Seiten aufgemalt, allerdings habe ich ihn nicht erweitert, die Schnitteile direkt aneinander angesetzt und nicht komplett ausgeschnitten, sondern alles wie Abnäher behandelt.

Einmal fertig gesteckt.
Einmal fertig gesteckt.

Im Grunde habe ich also nur das obere Stück tatsächlich abgeschnitten. Dann hab ich alles schön zusammengesteckt und erstmal geguckt ob diese Technik überhaupt funktioniert. Ich hatte Glück, sie hat funktioniert.

Noch etwas unförmig hier und da.
Noch etwas unförmig hier und da.

So sieht das Ganze dann nach den ersten Nähten aus. Man bekommt schon etwas mit, dass allein die Blätter einen Kitschfaktor bewirken, welchen ich nur selten anstrebe, und welcher im Larp auch völlig fehl am Platz ist in den meisten Fällen. Flügel bekommt das Outfit allerdings nicht, meine Freundin, die im Larp Sidhe spielt, sagt nur Pixies haben Flügel und die gehören in den Kochtopf. Da bin ich dann doch vorsichtig. 🙂

Schimmernde Silberblätter!
Schimmernde Silberblätter!

Demnächst dann weiterer Fortschritt. Hab die Details und Unterkleidung schon angefangen.

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Noch ein Geschenk Marke Eigenbau

Etwas verspätet ist ein weiteres Geburtstagsgeschenk fertig geworden.

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Und wieder kommt die Borte zum Einsatz 🙂

Ich find Schürzen nähen ja fummeliger, als die meistens anderen Kleidungsstücke. Liegt an den vielen Bändern. Nächstes Mal kaufe ich fertiges.

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Und wieder die Martha Farben

Motiv hab ich selbst gemalt. Bin glücklich, aber Mozzarella kann ich noch üben. Schürzen sind schon ne praktische Sache.

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Vorläufige Fertigstellung

Hab endlich einen, unter Vorbehalt, fertigen Stand für den netten Orientcharakter. Unter Vorbehalt, da es immer etwas zu tun gibt, immer!

Etwas tüddelig auf meiner Puppe.
Etwas tüddelig auf meiner Puppe.

Einen Hut hab ich noch gemacht und den Ghawazee fertig bekommen. Das war ganz schön fummelig mit den Ärmeln, aber ich habs mir auch unnötig selber kompliziert gemacht.

Schichten und so. Gibt ja Gründe, warum die so beliebt sind unter Larpern.
Schichten und so. Gibt ja Gründe, warum die so beliebt sind unter Larpern.

Probe getragen habe ich das Ganze dieses Wochenende dann auch schon auf der Nordcon. Und soviel dann zum Thema „Unter Vorbehalt fertig“. Ich hab nämlich gleich eine Packung wunderschöne goldene Kugelknöpfe gekauft, die nun an den Ghawazee als Verschluss kommen, und in einem Workshop einen orientalischen Flechtstich gelernt, mit dem ich bestimmt noch viel Spaß haben werde.

Die Nordcon hat übrigens viel Spaß gemacht. Ich habe viele nette Leute getroffen und kennengelernt, spannende Dinge und Konzepte gesehen und endlich mal wieder Galaxy Truckers gespielt.

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Auf frischer Tat ertappt

Heute mal ein ganz anderes Thema. Nachdem ich derzeit irgendwie nur noch Larpkostüme hochlade wurde es mal Zeit für Abwechslung. Insofern wollte ich heute mal ein paar Fotos vom jüngsten Familienmitglied und all ihren Versuchen mich vom Nähen abzuhalten, teilen. 😉

Ja, ja man kann ja so unschuldig gucken, wenn man will.
Ja, ja man kann ja so unschuldig gucken, wenn man will.

Mia ist nämlich sehr gerne am Nähen beteiligt. Besonders liebe ich es, wenn sie, während ich ein schöne ausgebreitete Stoffbahn zuschneide, eine plötzliche Attacke auf Schere und Stoff startet. Denn jeder Stoff gehört natürlich ihr zuallerst. 😉 Zudem kann man auf dem Laminat so schön noch ein Stück mit dem Stoff wegschlittern.

Mia4
Bisher gabs zum Glück noch keine permanenten Krallenspuren, aber das kommt bestimmt noch.^^‘

Übrigens das Dämonenhornpaar, was mittlerweile angemalt ist (Fotos später), mochte sie auch besonders gern. Hat erstmal eine Spitze abgekaut. Also Katzensicher ist das Material nicht. Hab das ganze geklebt und neu gemalt, aber man sieht die Bissspuren noch. Ist allerdings ok, bei einem Dämonenhorn, denk ich. xD

Unter den frisch genähten Klamotten auf der Puppe kann man sich natürlich auch prima verschanzen, jedwedes Bänzel anfallen und generell nichts davon halten, wenn Frauchen auf dem Boden rumkriecht um Stoffstücke zu heften. Ich denke, die Katzenbesitzer unter euch werden all das sicherlich kennen. Und man hat sie ja trotzdem, oder gerade deswegen ganz doll lieb. 🙂

MEINS!
MEINS!

Im Moment schläft sie übrigen völlig unschuldig tief und fest auf meinem Bett. Natürlich so weit wie möglich darüber gebreitet, man will ja kein Stück Schlafunterlage verschwenden. Update vom Nähkram heute Nachmittag oder Abend. 😉