Veröffentlicht in Kochen und Backen

Schokoladenkuchen

Am Wochenende sind mal wieder meine Freunde zum spielen rum gekommen und da dass leider auch immer seltener wird, hab ich einen Kuchen gebacken.

Schokolade mit Preiselbeersahne, einfach und lecker. 🙂

Die weiße Schokodeko habe ich selbst gegossen. Ich habe dafür mal vor Jahren ein Förmchen geschenkt bekommen und endlich mal ausprobiert.

Mehr gibt’s heute leider nicht. Bin nicht sehr kreativ im Moment.

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Sei immer du selbst, außer du kannst Batman sein. Dann sei Batman!

Ein Zitat von einer meiner Lieblingspostkarten. Ich mag kein Fan der Batman Filme der 2000er sein, doch dafür liebe ich die Computerspiele umso mehr. Ich bin gerne ab und an Batman. 🙂

Und vor kurzem entdeckte ich dann in einem dieser wundervollen Läden voller Fantasy Literatur, Spiele und Fanzubehör eine ganze Reihe Backformen. Am liebsten hätte ich sie alle mitgenommen, Han Solos Falken, Darth Vader, BB8, aber naja… Batman war die Auswahl meines Freundes und ich gebe ihm recht. Musste sein.

I’m Batman!

Ich habe sie dann auch jetzt mal einem anständigem Praxistest unterzogen mit einem sehr flüssigen Schokoladenteig.

Im Rezept stand sofort aus der Form nehmen. Nächstes Mal lasse ich ihn trotzdem erst ein bisschen abkühlen.

Man sieht, ein bisschen ist gebröckelt… Aber für den ersten Testlauf okay.  Und lecker. Wenn man jetzt den Kuchen noch mit dunkler Schokolade und gelbem Zuckerguss überzieht… Ich freue mich schon darauf, wenn ich mal wirklich Gelegenheit dazu habe. 🙂

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Essen ist schön

Diese Woche nur Bildchen von Essen. Hab ne Hausarbeit, die am rumnerven ist und naja… Mal wieder vergessen andere Sachen zu fotografieren.

Ich hab immer mehr vegetarische Freunde. Gibt ja zum Glück genug, was prima ohne Fleisch funktioniert.
Ich hab immer mehr vegetarische Freunde. Gibt ja zum Glück genug, was prima ohne Fleisch funktioniert.

Wir wollen demnächst eine Harry Dresden RPG Runde starten. Zum Vortreffen haben wir dann zusammen gekocht. Es gab eine Tarte mit Tomaten und Ziegenkäse und einen Feldsalat mit Birne und karamelisierten Walnüssen.

Der Teig war vom Frühstück übrig.
Der Teig war vom Frühstück übrig.

Zum Nachtisch Pancakes mit Schmandcreme und Waldbeerensoße. Essen kann soviel Spaß machen!

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Bin wieder da

Hey ihr Lieben. Ist ne Weile her, dass ich das letzte Mal geschrieben habe. Nennen wir die letzten Wochen einfach Sommerpause. 😉 Ich war sogar kurz mal außer Lande.

Amsterdam war so hübsch.
Amsterdam war so hübsch.

Die Hälfte der Sachen, die ich die letzten Wochen gemacht habe, habe ich natürlich vergessen zu fotografieren… Und jetzt sind sie ein Meer entfernt. Naja wie auch immer. Ein bisschen was zu zeigen habe ich trotzdem.

Luftschiffe sind irgendwie toll. Romantischer als Flugzeuge.
Luftschiffe sind irgendwie toll. Romantischer als Flugzeuge.

Einen Cabochon Anhänger, der seit der letzten Perlenbestellung hier rumliegt, habe ich mir endlich vorgenommen. Er ist ungewöhnlich groß, deswegen wollte ich etwas in angenehmen, warmen Farben haben. Jetzt brauch ich noch ein Band, oder eine Kette.

Ich liebe Himbeeren!
Ich liebe Himbeeren!

Dann gab es nochmal die Schummeltorte, diesmal mit weißer Schokoladenganache und Sahne. Hat super geschmeckt, muss ich nochmal machen, bevor die Saison vorbei ist. Meine Gäste waren auch glücklich, oder höflich.^^‘

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Erdbeeren mit Sahne

Meine Mutter hatte letzte Woche Geburtstag und da musste natürlich noch ein Kuchen her. Gleichzeitig musste ich aber eine Hausarbeit zu Ende schreiben, hatte also nicht wirklich viel Zeit. Und Erdbeertorte hatten wir dieses Jahr auch noch nicht… Hier also die fixe Schummeltorte, für gestresste Leute. 😉

Hätte gerne noch eine rote Schleife drum gebunden, aber hatte leider kein Band da.
Hätte gerne noch eine rote Schleife drum gebunden, aber hatte leider kein Band da.

Man nehme:

  • Eine Packung Löffelbiskuit
  • Eine Schale Erdbeeren
  • Zwei Becher Sahne
  • Zucker
  • Zitronensaft
  • Einen Tortenring

Als erstes muss man einen Tortenring in der gewünschten Größe auf einem Teller ausrichten. Ich wollte keine allzu große Torte haben, da meine Eltern die Woche alleine sind, und sonst wird alles irgendwann schlecht. Dann habe ich die Löffelbiskuit möglichst einheitlich in der richtigen Größe zugeschnitten und am Rand ausgerichtet. Mit den Überbleibseln habe ich den Boden ausgelegt. Ruhig rumkrümmeln und alles möglichst passend zusammenstecken. Den Boden habe ich mit einer Mischung aus Zitronensaft, Wasser und Zucker beträufelt. Da kann man natürlich kreative sein, ich nehme zum Beispiel auch gerne Orangen- oder Himbeerlikör dafür.

Dann gab es jede Menge Sahne zum aufschlagen. Ich habe erst einen Becher mit Zucker und Vanille aufgeschlagen, damit die erste Hälfte meiner Löffelbiskuit Form gefüllt, eine Schicht Erdbeeren geschnitten und verteilt, und dann den zweiten Becher aufgeschlagen und auf die Erdbeeren verteilt.

Obendrauf kamen dann noch die etwas hübscheren Erdbeeren als Dekoration, und fertig!

Ich muss hier betonen, das ist eine sehr leckere, aber auch höchst instabile Torte. Sie hält super im Ganzen, lässt sich aber nicht aufschneiden, ohne das alles zusammenfällt. Dazu müsste man Gelatine oder ein Ersatzprodukt verwenden.

Natürlich muss nicht unbedingt alles aus Sahne sein. In Richtung Erdbeertiramisu, könnte man auch Mascarpone verwenden. Eine Creme aus Vanillepudding ist ebenfalls klassisch, mit Frischkäsecreme wird alles etwas frischer, und mein persönlicher Geheimtipp: Geschmolzene weiße Schokolade unter einen Anteil der aufgeschlagenen Sahne rühren.

Soll die Torte etwas länger halten, muss oben noch ein Tortenguß drauf. Meine war allerdings für den sofortigen Verzehr. 😉 Gab gutes Feedback.

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Fröööhliche Weihnacht überall

Es gibt ein paar Dinge, ohne die ist eine Vorweihnachts- und Weihnachtszeit einfach nicht komplett für mich. Rolf Zuckowskis Dezemberträume gehören dazu, ebenso wie Basteln und vor allem Backen.

An der Bastelfront gab es vor allem wieder Fotogeschenke für Familie und Freunde. Außerdem ein Puzzlebrett. Ich kann dann auch auf den Anblick und Geruch von Kleber für die nächsten Wochen dankend verzichten. War am Ende noch ganz schön viel zu tun. Aber die Freude über die Geschenke war es wert.

Es war soviel Papier übrig von der Teeparty Dekoration.
Es war soviel Papier übrig von der Teeparty Dekoration.

Vor einer Woche, oder so, hatte ich allerdings auch mal wieder einen raren Moment der einfach Muße, wobei diese Weihnachtskarten entstanden sind.

Schokoladencreme! Allein der Anblick macht mich glücklich.
Schokoladencreme! Allein der Anblick macht mich glücklich.

Kekse gabs dieses Jahr nicht. Ich back sie zwar gerne, aber essen tu ich sie sehr selten, weswegen es sich bei dem erhöhten Stresslevel diesen Winter einfach nicht gelohnt hat. Dafür hab ich beim verzieren bei anderen mitgeholfen.

Dieses Jahr ist der Biskuit irgendwie besonders gelungen.
Dieses Jahr ist der Biskuit irgendwie besonders gelungen.

Aaaaaber: Eine Weihnachtstorte wurde heute noch fertiggemacht. Und was für eine! Bereits seit letztem Jahr ein absolutes Lieblingsrezept.

Das Meisterwerk. :D
Das Meisterwerk. 😀

Es handelt sich hierbei um eine Gewürzorangen-Schokoladentorte. Schokoladenbiskuitböden, Schokoladencreme und Orangen (Schokolade und Orangen gehört ja für mich zu den besten Geschmackskombinationen, die es gibt). Das besondere an dieser Torte ist allerdings, dass die Orangen über ein bis zwei Tage in einem wundervollen Gewürzsud mariniert werden, der auch über die Böden geträufelt wird.

Eine Küche kann nicht mehr nach Weihnachten riechen, als in dem Moment, wenn man den Sud mit den Orangen öffnet. Und es gibt kaum etwas, was so sehr nach Weihnachten für mich schmeckt, wie diese Torte, mit ihren wundervollen Gewürzen.

Wer Neugierig geworden ist, findet das Rezept von Herrn Lafer hier: Schoko-Torte mit Gewürzorangen Wir haben es mal in den Schokoladenseiten, diesem Weihnachtswerbeheft von Lindt, aufgetan.

 

Dann wünsche ich euch an dieser Stelle noch einen schönen, geruhsamen Heiligaben, ein paar schöne Weihnachtsfeiertage und falls ich nicht mehr schreiben sollte dieses Jahr, einen guten Rutsch ins Neue! Hoffe ihr habt schöne Vorsätze. 😉

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Ein Still-(Wusel?)leben aus der Küche

Ich habe eine große Geburtstagstorte gebacken. 😉 Alles andere ist gerade zu unfertig, also gibts heute mal ein Foto davon.

Ich übe noch in Sachen Sahneverzierungen. Im Fernsehen sieht das immer so einfach aus...
Ich übe noch in Sachen Sahneverzierungen. Im Fernsehen sieht das immer so einfach aus…

Ist eine Zitronen, Buttercreme Torte nach einem Chefkochrezept. Sehr, sehr viel Aufwand, aber auch sehr lecker und passt gut zur Wärme draußen. Also, genießt das gute Wetter anstatt drüber zu stöhnen. 😉 Ich wünsch euch eine schöne Woche.

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Wetterkuchen

Lang, lang ists her, aber ich habe tatsächlich mal wieder gebacken. Das Steampunk Tea Party Buch wurde mal wieder rausgeholt und ich habe den Mechanical Box Cake mal wieder nachgebacken. Den gabs ja auch schon zu meinem Geburtstag, aber da waren die Fotos ja nicht so sonderlich gut geworden.

Das Geburtstagskind ist Student von Wölkchen und Fröschen ;)
Das Geburtstagskind ist Student von Wölkchen und Fröschen 😉

Ich habe jetzt so eine quadratische Form. Sie ist für Brownies und immernoch zu groß (ca 23cm anstatt 15cm), aber es funktionierte soweit trotzdem irgendwie.

Soviel Handarbeit.
Soviel Handarbeit…

Drei Stunden hat das wieder gedauert. Das ist wirklich kein nebenbei Kuchen. Naja, ab und zu ist das schon drin.

Marzipandecke!
Marzipandecke!

Aber ich geb ja zu. Zuhause ist irgendwie doch mehr Platz und das einfacher zu backen.

 

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Aus dem Teeparty Buch

SCHOKOLADE!
SCHOKOLADE!

Auch zu diesem Thema muss ich noch einen Nachtrag machen. Ich habe zwei weitere Rezepte des Steampunk Teaparty Buch ausprobiert, das erste bereits im September (lang, lang ists schon her).

Das erste Rezept war für Cake Pops, bestehend aus einem hellen Teig mit Erdnussbutter, Schokolade und überzogen mit Candymelt. In ihrem Buch sahen sie aus wie kleine Luftschiffe. Naja… ich verbuche das Ganze als Experiment mit mäßigen Ausgang.

Luftschiffe sind das eher nicht...
Luftschiffe sind das eher nicht…

Es fing schon damit an, dass der Teig irgendwie zu schwer war, und auch mit besten Formen und Kleben immer wieder zum auseinanderbrechen neigte. Candymelt war zu dem Zeitpunkt auch kaum aufzutreiben, also hab ich es mit weißer Schokolad versucht… Das klappt auch nicht, so gar nicht. Weder lässt sie sich färben, noch formen oder dekorieren. Irgendwann ab dem Zeitpunkt hab ich dann auch aufgegeben mit der Deko und sie nur noch ein bisschen bunt gemacht.

Wir hatten trotzdem einen sehr netten Abend. :)
Wir hatten trotzdem einen sehr netten Abend. 🙂

Und viel zu süß waren sie! Hab mir gleich gemerkt in Zukunft alle im Buch angegebenen Zuckermengen zu reduzieren.

Das zweite Rezept, welches ich ausprobiert habe, war mein disjähriger Geburtstagskuchen. Da mir „normale“ Partys zu anstrengend sind, hab ich zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Es war superschön und einige Leute sind sogar bis 22.00 Uhr geblieben, obwohl sie schon um 16.00 Uhr da waren. Ich betrachte das als Erfolg. 🙂 Leider sind alle Bilder unscharf… Aber ich denke man erkennt das Wichtigste.

Die Kaffeekanne war ein Geschenk. Ich find sie super!
Die Kaffeekanne war ein Geschenk. Ich find sie super!

Nun zum Kuchen. Er besteht aus zwei unterschiedlichen Teigsorten, ein heller Mandelteig mit Amaretto und ein dunkler Schokoladenteig. Da drüber liegt eine mit Kakao versetzte Marzipandecke und eine Schokoladeganache. Ich habe dann auch nach der letzten Lektion den Zucker in beiden Teigarten drastisch reduziert. Er war immer noch süß, aber auf einem guten Niveau.

Außerdem musste ich die Form ändern. Der Kuchen läuft bei ihr unter Box Cake und sie macht ihn mit einer quadratischen Form. Sowas besitze ich nicht. Im Grunde besitze ich eh nur eine Kuchenform.^^

Schachbrettkuchen1Schachbrettkuchen2

Die seltsame Form im Buch hat allerdings auch einen Hintergrund. Es ist nämlich ein Schachbrettkuchen, bei dem beide Teige in Quadrate geschnitten und mit einer Buttercreme zusammengeklebt werden. Das war vielleicht unsinnig aufwendig. Er war allerdings leider superlecker, auch wenn ich, wegen des Aufwandes, wenig Lust habe ihn wieder zu backen.